Die westliche Welt ist ein Anfänger in Sachen des menschlichen Geistes.
Die Gläubigen (Christen) beziehen wenn es um ungeklärtes Erleben kommt sofort das Erscheinen mit den Heiligen Geist.
Damit sind sie gross, und der Glaube der Kirche, aus dem es hervorstammt, ist gross.
Power ohne Ende. Nur die Begründungen sind ein Kindertum.
Der Geist im Menschen ist nicht nur ein universelles Alptrauma.
Wir brauchen den Verstand des Ostens um das Wirken im menschlichen Gedankendrama.
Hier entstand die Psychoanalyse. Das Drama, das sich aus dem Höhenwahn im Christlichen absetzt, ist allerdings ohne das Einbeziehen von der Größe Gottes, wie es stattfindet, auf jedem Fall zu einer Nichtigkeit verdammt.
Ohne den Inbegriff Gott zu verwenden, wie das "innere Kind" sich stattdessen, darstellen soll - ist ein Scheitern, auch wenn die Entwicklung vom Absetzen zum Gläubigenirrsinn, wie es im Evangelium davor gewarnt wird, nur allzu verständlich.

Der Mind

Ein im Osten bekanntes Faktum des menschlichen Geistes und im Westen fast unbekannt ist der unablässige und allzeit gegenwärtige Impulsgeber.
Diesen zu fröhnen bedeutet ein Irrwerden. Dazu hat man hier den Begriff des meschlichen Verstand eingesetzt.
Und dieser bewahrt uns und macht unser Leben lebenswert.

Ab- und Aufgang (der Sonne)

Alles im Leben hier ist ein Ansteigen und Abfallen. Tage gehen. Bäume wachsen und werden wieder zunichte. Lachen und Freuen wechselt wieder zu anderen Gefühlen.
Was bleibt kann in diesen Vorübergehen nicht gesagt werden. Es ist der Mind, der Gegenspieler, hier auf diesen Planeten.

Der Himmel

Wir sind jetzt hier, und das gilt es zu schaffen. Kein Phantasieprodukt, kein Wunsch kann hier dies ablösen.